Donnerstag, 11. Juni 2009

Räuberfelsen- Steinwaldcache

Das letzte Räubernest im Steinwald. > GC26NH7 geocaching.com

DER RÄUBER-FELSEN

ist im west-lichen Steinwald neben Rat-, Fuchs- und Dachs-felsen die wuchtig-ste und höchste Felsformation. Sie ist vor allem für Felsenkletterer ein sehr beliebtes Ziel, das unbedingt sehenswert ist. Das eigentliche Cache-Versteck liegt wegen der Nähe eines T5er Cache oben auf dem Räuberfelsen knappe 200 m westlich am Fuß eines der benachbarten Felsenhaufens. Man muss dazu also überhaupt nicht klettern, außer dass man sich den Weg über Fels und Moos durchs den Wald zum Cache selber bahnen muss. Wer aber auch ohne Seil zum Spaß einen der Räuberhaufen ersteigen will, kommt daneben auch auf seine Kosten. Dafür genießt man auf einer der bis zu 20 m steil abfallenden Felsenhöhen eine herrliche Aussicht übers Tal nach Zwergau und bis zum Schneeberg. Eltern, Vorsicht mit Kindern! Die Felsenkanten sind nicht durch Absperrungen gesichert. Bei jeder Suche haftet jeder Teilnehmer selbst!
Leider stößt man auf einem Felsplateau auch auf so etwas: eine Lagerfeuerstelle. Die ist im Wald natürlich strikt verboten. Die Bilder von der Steinwaldsuche zeigen aber auch, dass es im Naturpark Steinwald auf der Suche nach Caches fürs Auge viel Schönes und Interessantes zu entdecken gibt.


Geocache- Daten:
DD,dddd°: N 49.87854800 E 12.01768600
DD° MM' SS'': N 52° 43' 16'' E 12° 01' 04''
DD° MM.ddddd': N 49° 52,71288' E 12° 01,06116'
Meereshöhe: 638 m

Hinweis: Entdeckst du am Fels ein Steingesicht, stehst du am Cache dran ganz dicht.

Mittwoch, 10. Juni 2009

Teufelsstein- Steinwaldcache

Teufel was für ein Stein! To Hell What A Stone! > GC26QY0 geocaching.com


Der gewaltige, unheimlich anmutende Granitfindling liegt zusammen mit etwas kleineren auf weiter Wiesenflur östlich von Napfberg unmittelbar neben dem Wanderweg Bärnhöhe- Pfaben. Der interessante Text im Cache verrät, warum der Teufelsstein der Sage nach gerade hier "gelandet" ist. Der dazugehörige Cache liegt aber nicht an gleicher Stelle. Eigentlich sollte der Felsblock in Fuchsmühl einschlagen, nur so viel sei verraten. Wer schon mal hier sollte es nicht versäumen, die aus Granitsteinen erbaute Kirche St. Peter in Wäldern zu besuchen. Darin erklingt die frühere Klais-Orgel der Fuchsmühler Wallfahrtskirche.

Geocache- Daten:
DD,dddd°: N 49,88799700 E 12,05780900
DD° MM' SS'': N 49° 53' 17'' E 12° 03' 28''
DD° MM.ddddd': N 49° 53.27982' E 12° 03.46854'
Meereshöhe: 580 m

Hinweis: Sei bei dieser Suche nicht etwa stutzig: Deine Finger werden etwas schmutzig .